Webradio und Livestream

Spezialtipp

LIVE

Bild: SWR/Felix Broede

Freitag, 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

LIVE

SWR Symphonieorchester und Isabelle Faust. Isabelle Faust (Violine), Artist in Residence des SWR Symphonieorchesters

Tagestipp

Heute, 23:00 Uhr Eins Live

1LIVE Krimi

Glasauge Von Johanna Sinisalo Soap-Serie wird auf mysteriöse Weise Realität Regie: Annette Berger Produktion: WDR 2009

Konzerttipp

Heute, 20:00 Uhr rbb Kultur

rbbKultur Radiokonzert

Gijs Leenaars dirigiert den Rundfunkchor Berlin Konzertaufnahme vom 27.08.2016 im Dom des Oderbruchs Neuküstrinchen Heinrich Schütz: Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn, Motette für 4 zwei bis vierstimmige Chöre und Basso continuo, SWV 40 Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm, mein Leib ist müde, Motette für 2 vierstimmige Chöre und Basso continuo, BWV 229 Fürchte dich nicht, ich bin bei dir, Motette für 2 vierstimmige Chöre und Basso continuo, BWV 228 Johannes Brahms: Fest und Gedenksprüche für achtstimmigen Chor a cappella, op. 109 Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen, Motette für gemischten Chor a cappella, op. 74 Nr. 1 Johann Sebastian Bach: Suite für Violoncello solo Nr. 3 C Dur, BWV 1009 Aleke Alpermann Arnold Schönberg: Friede auf Erden für achtstimmigen gemischten Chor a cappella, op. 13 Knut Nystedt: Immortal Bach. Improvisation über den Choral "Komm süßer Tod" für gemischten Chor a cappella

Hörspieltipp

Heute, 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Kalt/Lau Eine Klimaanlage singt Von Katharina Pelosi Regie und Komposition: die Autorin Mit: Julia Riedler Gesang: Ann-Kathrin Quednau Ton und Technik: Josuel Theegarten und Manuel Glowczewski Dramaturgie: Andrea Geißler Produktion: HR 2023 Länge: 53"12 Wie könnte eine Utopie einer klimagerechten Zukunft aussehen? Wie könnte sie klingen? Darüber spekuliert eine Expertin: die Klimaanlage namens "Kalt Schrägstrich Lau". Durch einen Fehler in der Herstellung ist sie mit der Fähigkeit ausgestattet, Natur- und Tierklänge in Musik zu übersetzen. Und so ist die Maschine nicht nur mit Kühlen beschäftigt, sondern auch mit der Produktion von Klängen: In welcher Tonart singen Tiere? Welchen Rhythmus hat das Brechen der Wellen? Und in welcher Frequenz wummert der Bass des Sommergewitters? Kalt/Lau versammelt klangliche Verwechslungen und lässt einen vielstimmigen Track entstehen - oder in den Worten der Klimaanlage: "Hör mal zu, und mach dich verwandt, so wird es hier hoffentlich ein wenig kälter und viel lebbarer für ALLE." Kalt/Lau spekuliert über den Sound einer klimagerechten Zukunft, in der Menschen, Tiere, Natur und Maschinen solidarisch und nachhaltig miteinander leben - oder in ihren Worten: "Ein Musikstück für den Anfang und nicht das Ende einer Erzählung, in der Menschen weder die Natur noch die Maschinen besitzen. Wir, die scheinbar nicht sprechen können, singen vielstimmig. Eine Komposition. Oder einfach Kompost. Ein Haufen aus Nullen und Einsen, aus Ökomasse und Elektroschrott, Säugetieren und Algorithmen macht Musik." Katharina Pelosi, geboren 1983 in Hanau, lebt in Hamburg. Sie studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und arbeitet als Audiokünstlerin im Bereich Performance und Hörspiel. Ihre tongestalterische Arbeit zeichnet sich durch ein Verständnis von Klang als gleichberechtigtem Mittel im theatralen Prozess aus. Zuletzt: "Call to Listen. Ein postkolonialer Resonanzraum" (2018) und "Parole V. Eine feministische Verstärkung" (WDR/Deutschlandfunk/Pact Zollverein Essen 2019).

Featuretipp

Heute, 16:05 Uhr SWR2

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Rainald Goetz: Jeff Koons

Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von Rainald Goetz Eine Galerie, eine Bar, eine Tanzfläche, ein Atelier und der Görlitzer Bahnhof: An diesen Orten lässt Rainald Goetz ein Panorama des Sprechens in der Gegenwart entstehen, ein Stimmenwerk des zeitgenössischen Bewusstseins. Der Titel "Jeff Koons" lässt sich als Motto verstehen: das Verfahren von Goetz, das Banale, das Peinliche und das Billige des Alltags, die klischeehaften Sehnsüchte und unechten Bedürfnisse der Zeitgenossen als Material zu benutzen und kalt auszustellen, ähnelt der Konzeptkunst des amerikanischen Künstlers Jeff Koons. - Das Spektrum der Stimmen: vom bürgerlichen Kunstpublikum über hedonistische Kneipengäste und selbststilisierte Aussteigertypen bis hin zu den Alkis. Goetz schildert auch sich selbst, wie er schreibt, aufsteht. Die Stimmen-Fetzen sind in seinem Kopf...

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